Mineralität durch Kalk & Schiefer

Mineralität durch Kalk & Schiefer

Mineralität durch Kalk & Schiefer

Mineralität durch Kalk & Schiefer

Mineralität durch Kalk & Schiefer

HERKUNFT

Der Leithaberg

„Die Urkraft der Region Leithaberg in jedem einzelnen Tropfen erkosten“

Die für die Geologie der Region typischen Gesteinsarten Glimmerschiefer und Leithakalk sind für den Weinanbau im wahrsten Sinn des Wortes „Bodenschätze“. So zwingt der harte Glimmerschiefer die Weinreben besonders tief zu wurzeln und ihre Kraft auf nur wenige Trauben zu konzentrieren. Der Kalkstein, der sich aus dem versteinerten Erbe Millionen Jahre alter Meeresfossilien zusammensetzt, gibt dem Wein außerdem Dichte und eine einzigartige, mineralische Note. Zahlreiche Sonnentage wechseln hier mit den kühlen Nächten des nahen Neusiedlersees und den bewaldeten Hängen des Leithagebirges. Sie verleihen dem Wein besonders lebendige Frische. Eine Konstellation, die man kein zweites Mal findet.

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Unsere Lagen

Jede Lage hat eine unterschiedlich starke klimatische und mineralische Prägung. In Kombination mit selektivster Weingartenarbeit und langer Reife am Weinstock können wir höchste Traubenqualitäten ernten.

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"Schon unsere Vorfahren erkannten das Potenzial unserer Region und pflanzten ihre Weingärten an den Südhängen des Leithagebirges. Als junger Winzer erlangt man von Jahr zu Jahr immer mehr das Bewusstsein über die Einzigartigkeit der verschiedenen Lagen und Bodenstrukturen." - Michael Kirchknopf

Breites Kreuz

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Das „Breite Kreuz“ ist ein Bildstock in der Satzried, der von zwei mächtigen Kastanienbäumen umhüllt ist. In einer abendlichen Prozession zum Breiten Kreuz wird alljährlich um eine gute Ernte gebeten. In nächster Nähe dieses markanten Wegkreuzes stehen unsere ältesten Weißburgunder-Weingärten. Zu Ehren dieser Kapelle haben wir unseren Pinot Blanc „Breites Kreuz“ getauft.

Fehlmühl

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Kühle Nächte – dem Eisbach sei dank! Die Riede „Fehlmühl“ befindet sich südwestlich von Kleinhöflein. Tiefgründiger Kalkboden mit Durchsetzungen von kalkhaltiger Braunerde ist für diese Riede markant. Die unmittelbare Nähe zum Eisbach unterstützt das Kleinklima sehr positiv, da er für konstant kühle Luftströmungen und langsame Aromaausreifung in den Sommernächten sorgt. Zusätzlich trocknen kühlende Westwinde die Trauben in den Herbsttagen gut ab, sodass sie überdurchschnittlich lange an den Rebstöcken ausreifen können.

Katterstein

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Traumhafte Aussichten. Die Riede „Katterstein“ zählt zu den höchsten Bergweinlagen unserer Region. Nach Süden ausgerichtet und von drei Seiten durch den Wald umgeben entsteht hier ein einmaliges Mikroklima. Nachts strömen kühle Luftmassen aus dem angrenzenden Leithabergwald, die für eine morgendliche Taubildung sorgen. Das verzögert die Erwärmung der Blätter und Trauben. Durch die karge, von Glimmerschliefer geprägte Bodenstruktur nehmen die Reben die wunderbare Mineralik auf.

Tatschler

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Filetstück mit Zukunftspotential! Im Jahr 1570 erstmals urkundlich erwähnt, ist die Riede „Tatschler“ eine der großartigsten Burgunderlagen des Burgenlandes. Sie liegt auf 220 Metern Seehöhe in einer vom Wald geschützten Hanglage mit südlicher Exposition. Hier gedeihen die weißen Burgundersorten zu absoluten Spitzenqualitäten.

Reisbühl

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Die Riede „Reisbühl“ zählt zu den hochwertigsten Blaufränkisch-Lagen am Leithaberg. Ihre windgeschütze Exposition südlich der Bundesstraße zwischen Kleinhöflein und Großhöflein lässt ein sehr warmes, einzigartiges Mikroklima entstehen. Dadurch herrschen hier im Herbst etwas wärmere Temperaturen, die eine perfekte Traubenreife begünstigen. Der kalkhaltige Braunerdeboden mit etwas Schieferstein verleiht dem Blaufränkisch eine feine Würze und die typische Leithaberg-Mineralik.

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Weingut Kirchknopf ⋅ Johann Kodatsch-Straße 15 ⋅ 7000 Eisenstadt-Kleinhöflein ⋅ Austria
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